La deuda mundial y sus consecuencias fatales

La deuda mundial crece inalterablemente

Mientras tanto aumenta la deuda mucho más que rendimiento económico real.
Con más $ 200 billones la "deuda" del mundo es más alta que nunca.

La fatalidad es, que el "mundo" parece acostumbrase a esta dramática situación e ignora las posibles turbulencias que se vislumbran.
Yo lo llamo "estrategia del avestruz ' meter la cabeza en la arena y esperar a lo que sucede. Pero la historia nos enseña que una deuda tal magnitud siempre conduce a una crisis.
Una política fiscal expansiva de los bancos centrales permite retrasar el colapso, pero sin reformas concretas y reducción de la deuda por parte de los gobiernos, tarde o temprano no se podrá evitar una grave crisis. Y esta llega siempre sin que estemos preparado y en el peor momento.
Por este motivo aumenta la demanda de oro en el mundo. Los precios suben y la tendencia alcista continuara. 

Der weltweite Schuldenberg ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gewachsen. Er erhöhte sich um 7,6 Billionen auf 215 Billionen Dollar (202 Billionen Euro), wie das Institute for International Finance - der weltweite Verband der Finanzbranche - in Washington mitteilte.

Die Summe entspreche 325 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Besonders in den Schwellenländern habe es "einen spektakulären Anstieg" auf 55 Billionen Dollar gegeben, weil vor allem Unternehmen außerhalb der Finanzbranche mehr Verbindlichkeiten aufnahmen. Da die Zinsen weltweit eher nach oben gingen, sei dies "ein wachsender Grund zur Sorge".

Der größte Teil der weltweiten Schulden geht allerdings auf das Konto der Industriestaaten, die mit insgesamt 160 Billionen Dollar in der Kreide stehen. Das entspreche fast dem Vierfachen des Bruttoinlandsproduktes dieser Länder.

Studie - Die Welt hat 200 Billionen Euro Schulden (kopiert am 4.4.2017 aus RP Online)

© rtr, DR/KAT /TW

Der weltweite Schuldenberg ist einer Studie zufolge im vergangenen Jahr gewachsen. Er erhöhte sich um 7,6 Billionen auf 215 Billionen Dollar (202 Billionen Euro), wie das Institute for International Finance - der weltweite Verband der Finanzbranche - in Washington mitteilte.

Die Summe entspreche 325 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Besonders in den Schwellenländern habe es "einen spektakulären Anstieg" auf 55 Billionen Dollar gegeben, weil vor allem Unternehmen außerhalb der Finanzbranche mehr Verbindlichkeiten aufnahmen. Da die Zinsen weltweit eher nach oben gingen, sei dies "ein wachsender Grund zur Sorge".

Der größte Teil der weltweiten Schulden geht allerdings auf das Konto der Industriestaaten, die mit insgesamt 160 Billionen Dollar in der Kreide stehen. Das entspreche fast dem Vierfachen des Bruttoinlandsproduktes dieser Länder.